Derzeit werden auf Webseiten von Gruppen, welche das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 unter der Herrschaft der Verfassung des Deutschen Reiches vom 11.08.1919 wieder errichten wollen und in diesem Zusammenhang den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz in Abrede stellen, gesellschaftskritische Publikationen der Grundrechtepartei, meist in deren oder im Namen ihrer Bundessprecher, gegen deren Willen veröffentlicht und so u.U. der Eindruck erweckt, die Grundrechtepartei unterstütze derartige Ziele. Hiermit distanziert sich die Grundrechtepartei ausdrücklich von solchen Bestrebungen und widerspricht jeder ungenehmigten Veröffentlichung ihrer Beiträge zur politischen Willensbildung des Volkes i.S.d. Art. 21 GG.

Dokumente einer Existenzvernichtung im Namen des Volkes

den Assessoren am Amtsgericht Otterndorf Dr. Dornbusch-Fierlings, Felix Schmidt, Gerdes-Franzki und Altmann mangelt es als nur Hilfsrichter an der Eigenschaft des gesetzlichen Richters gemäß Art. 97 GG i.V.m. Art. 101 GG

Das Amtsgericht Otterndorf erhielt mit Blick auf die Bindewirkung auch der Rechtsprechung  an den Rechtsbefehl des Art. 1 Abs. 3 und 2 GG i.V.m. Art. 5.3.1 GG sowie Art. 6 Abs. 1 GG Post vom anerkannt freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger, denn Art. 97 Abs. 2 GG i.V.m. Art. 101 GG verbietet des den Gerichten Assessoren, die lediglich [...]

Protokoll eines Fortsetzungsverbrechens am Landgericht Stade am 15.11.2011

Am 15.11.2011 um 09.15 h sollte im Saal H 113 des Landgerichts Stade die Berufungsverhandlung des wegen angeblicher Beleidigung von Finanzbeamten und angeblicher übler Nachrede von Richter(innen) sowie einem Gerichtsvollzieher sowie wegen angeblicher Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes erstinstanzlich verurteilten anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a. D. Burkhard Lenniger in die dritte Verhandlungsrunde gehen, doch [...]

CDU – Stadtrat in Langen und Schöffe beim Landgericht Stade Hanke von Döhlen wegen Besorgnis der Befangenheit vom anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger abgelehnt

Am 14.11.2011 wurde der CDU – Stadtrat und Schöffe beim Landgericht Stade Hanke von Döhlen wegen Besorgnis der Befangenheit vom Berufungskläger und anerkannt freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger abgelehnt und der Antrag auf Ausschluss vom Verfahren gestellt. Der Antrag lautete wie folgt:
1. Ausschluss Kraft Gesetzes des Schöffen Hanke von Döhlen wegen gesetzlich  unzulässiger Kollision von Abgeordneteneigenschaft [...]

wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, die Schöffin beim Landgericht Stade und CDU – Ratsfrau in Neu Wulmstorf Katja Seifert

Am 14.11.2011 wurde gegen die Schöffin beim Landgericht Stade und CDU – Ratsfrau Katja Seifert wegen Besorgnis ihrer Befangenheit der Antrag auf Ausschluss vom Verfahren des Berufungsklägers und freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger gestellt. Der Antrag lautete im Detail:
1. Ausschluss Kraft Gesetzes der Schöffin Katja Seifert wegen gesetzlich       unzulässiger   Kollision von Abgeordneteneigenschaft und Schöffenamt [...]

die Schöffen am Landgericht Stade Katja Seifert und Hanke von Döhlen sind gemäß § 4 DRiG wegen Unvereinbarkeit von judikativer und legislativer Tätigkeit Kraft Gesetzes vom Schöffenamt ausgeschlossen

Die in der 3. kleinen Strafkammer des Landgerichts Stade zusammen mit dem Hilfsrichter, weil dieser nicht nds. Richter, sondern nur Richter am Amtsgericht Berlin – Tiergarten Dr. Richard Steinicke in der Berufungssache des anerkannt freischaffenden Künstlers und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger fungierenden Schöffen Katja Seifert und Hanke von Döhlen sind nicht nur beide CDU – Mitglieder, [...]

einen Strich durch die Rechnung gemacht und einer Fälschung überführt

Der Richter am Amtsgericht Berlin – Tiergarten Dr. Richard Steinicke war Scheins seit dem 01.02.2011 am Landgericht Stade nicht nur bis zur endgültigen Übernahme durch das Land Niedersachsen und Versetzung zum 01.02.2012 an das Oberlandesgericht Celle zwischengeparkt, er hatte dort wohl auch eine Mission zu erfüllen, die sich aus seiner grundgesetzlich nicht nur zweifelhaften, sondern verfassungswidrigen Verurteilung des anerkannt [...]

praktische Konkordanz oder wie die drei Gewalten die sie gemäß Art. 1 Abs. 3 GG zwingend bindenden Freiheitsgrundrechte scheinbar grundgesetzkonform suspendieren, um sie als Abwehrrechte des Bürgers klammheimlich leerlaufen lassen

Zunächst klingt die praktische Konkordanz wie etwas sehr praktisches und sinnvolles, schaut man sich an, was der Verfassungsrechtler Konrad Hesse ursprünglich mit dieser Rechtsfigur für eine Absicht hegte. Das Prinzip bedeutet laut Hesse:
“Verfassungsrechtlich geschützte Rechtsgüter müssen in der Problemlösung einander so zugeordnet werden, daß jedes von ihnen Wirklichkeit gewinnt. …beiden Gütern müssen Grenzen gesetzt werden, [...]

der seit dem 01.02.2011 zum Landgericht Stade abgeordnete Richter am Amtsgericht Dr. Richard Steinicke ist kein nds. Richter, sondern lediglich ein sog. Hilfsrichter, denn er hat noch seinen Koffer in Gestalt seiner Richterplanstelle in Berlin

Bekannt geworden ist der Richter am Amtsgericht Dr. Richard Steinicke in Berlin, als er dort am Amtsgericht Berlin – Tiergarten am 04.06.2007 als Vorsitzender Richter den anerkannt freischaffenden Künstler F.R. wegen ( angeblichen ) Tötens eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen verurteilte.
Im Urteil des Richters am Amtsgericht Berlin- Tiergarten Dr. Richard Steinicke heißt es [...]

kein Richter am Landgericht Stade steht Scheins auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes und fühlt sich an die Freiheitsgrundrechte als unmittelbar geltendes Recht gebunden, sonst gäbe es dort keine verdachtsunabhängige grundgesetzwidrige totale Videoüberwachung im gesamten Gebäudeinneren des Landgerichtes

Im § 338 Strafprozessordnung heißt es:
„Ein Urteil ist stets als auf einer Verletzung des Gesetzes beruhend anzusehen,
wenn das Urteil auf Grund einer mündlichen Verhandlung ergangen ist, bei der die Vorschriften über die Öffentlichkeit des Verfahrens verletzt sind;“ ( absoluter Revisionsgrund )
Am Landgericht Stade hat scheinbar kein einziger dort tätiger Richter Skrupel hinsichtlch der Tatsache, dass [...]

fortgesetzte lückenlose Videoüberwachung im Landgericht Stade trotz Verfassungswidrigkeit und mehrfacher Rüge unter Hinweis auf das Vorliegen eines absoluten Revisionsgrundes gemäß § 338 StPO

Am 24.10.2011 begann die Berufungsverhandlung des anerkannt freischaffenden Künstlers und Kriminalbeamten a. D.  Burkhard Lenniger wegen angeblicher Beleidigung, übler Nachrede und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes zum Nachteil von Finanzbeamten des FA Cuxhaven und des nds. Finanzministeriums sowie Gerichtspersonen des AG Cuxhaven und Otterndorf sowie des Landgerichts Stade gegen das erstinstanzliche Urteil des Amtsrichters Marc-Sebastian Hase am [...]

Expertise zur seit dem 20.09.1945 ersatzlos aufgehobenen und daher ungültigen Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 dem nds. Justizminister Bernd Busemann zugeschickt

Der nds. Justizminister Bernd Busemann, der durch den Ministerialbeamten Kasten dem Richter i.R. Günter Plath und Autor der Expertise zur Frage 
Konnte die durch das Kontrollratsgesetz Nr. 1 der Alliierten vom 20.09.1945 ersatzlos aufgehobene Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 wieder aufleben?
kürzlich mitteilen ließ, Zitat:
“Die von Ihnen darin erhobenen verfassungsrechtlichen Bedenken [...]

Antrag auf Aussetzung und Abgabe des Verfahrens an das Zwillingsgericht Verden wegen kollektiven Ausschlusses Kraft Gesetzes gemäß § 22 StPO gestellt

Am 17. Dezember 2010 erstattete der Präsident des Landgerichtes Stade Carl-Fritz Fitting auf der Grundlage von § 77 a StGB gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger Strafanzeige wegen übler Nachrede.
Die diesbezüglichen Details finden sich hier im blog unter
Der Präsident des Landgerichtes Stade, Carl Fritz Fitting, zeigt schriftlich an, dass die Beschuldigten [...]

hautnah den überkommenen Machenschaften der “Nazijustiz” in Gestalt von “Willkürjustiz” auf der Spur, da dem Bonner Grundgesetz und § 6 EMRK sowie dem Rechtsstaatsprinzip noch heute zuwiderlaufend, verweigert das Stader Landgericht die im Strafprozess zu gewährenden Minimalverfahrensrechte

Mit Schriftsatz wurde dem Landgericht Stade  am 21.10.2011 zum Verfahren NZS 11 Ns 115 Js 273/11 ( 115/11 ) hinsichtlich der auf den 24.10.2011 terminierten Berufungsverhandlung wegen angeblicher Beleidigung und übler Nachrede sowie der Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes von ihren grundgesetzlich verankerten Rechtsbefehlen nicht nachkommenden Finanzbeamten Lutz Klug, Saathoff und Kothe, Richtern Drücke, Gerdes-Franzki, Stelling, [...]

Expertise belegt unwiderlegbar, die seit 1952 von den Justizbehörden des Bundes und der Länder benutzte Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 ist nichtig, da mit dem Alliiertenkontrollratsgesetz Nr. 1 am 20.09.1945 ersatzlos aufgehoben

Der Richter i.R. Günter Plath weist in seiner aktuellen Expertise zur Frage:
Konnte die durch das Kontrollratsgesetz Nr. 1 der Alliierten vom 20.09.1945 ersatzlos aufgehobene Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 wieder aufleben?
nach, dass die seit 1952 von den Justizbehörden des Bundes und der Länder der Bundesrepublik Deutchland bis heute im Gebrauch [...]

Stellungnahme und Bennung von Zeugen und Beweismitteln in der Berufungssache des anerkannt freischaffenden Künstlers und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger gegenüber dem Landgericht Stade

Der Kriminalbeamte a.D. und anerkannt freischaffende Künstler Burkhard Lenniger hat am 08.09.2011 Berufung gegen das das Recht beugende Urteil des Otterndorfer Amtsrichters Hase eingelegt. ( link )
Aufgrund der Terminierung zur öffentlichen mündlichen Hauptverhandlung am 24.10.2011 um 09.15 h vor dem Stader Landgericht hat der anerkannt freischaffende Künstler und Kriminalbeamte a.D. Burkhard Lenniger dem Landgericht Stade die [...]

beim nds. Justizminister Busemann stellt sich der Ministerialbeamte Kasten ahnungslos hinsichtlich der mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 1 am 20.09.1945 ersatzlos aufgehobenen und somit nichtigen Justizbeitreibungsordnung

Am 05.10.2011 wurde der nds. Justizminister Bernd Busemann schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass in seinem Geschäftbereich seit Jahrzehnten die den zwingenden Gültigkeitsvorschriften des Bonner Grundgesetzes nicht entsprechende Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937, eine sog. Hitler-Verordnung, basierend auf der Reichstagsbrandverordnung vom 28.02.1933 i.V.m. dem Ermächtigungsgesetz vom 24.03.1933 sowie dem Delegationsgesetz “Erstes Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf [...]

Bernd Busemann, nds. Justizminister, erhielt Kenntnis vom Tätigsein unter Anwendung der nichtigen Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937, weil bis heute immer noch “Hitler-Verordnung”, von Kraft Amtes ausgeschlossener nds. Amtsträger

Mit Datum vom 05.10.2011 erhielt der nds. Justizminister Bernd Busemann den nachfolgend im vollständigen Wortlaut abgedruckten Schriftsatz zur Kenntnisnahme aber auch mit der Verpflichtung zum Handeln, da der Obergerichtsvollzieher Andrè Grewe aus 21762 Otterndorf in den Geschäftsbereich des nds. Justizministers fällt ebenso wie das Amtsgericht Otterndorf und es nicht angehen kann, dass diese Amtsträger inzwischen [...]

Kraft Gesetzes ausgeschlossen von der Ausübung des Richteramtes sind auch die Zivilrichter am Landgericht Stade

Mit Schriftsatz vom 11.10.2011 erhielten die Zivilkammern drei, sieben und neun des Landgerichtes Stade gleichlautend mitgeteilt:
In dem Verfahren [...] sowie allen anderen dort noch anhängigen Verfahren sind neue Gesichtpunkte aufgetaucht, die es gebieten, neue Anträge zu stellen.
Alle von Richtern und Rechtspflegern der AG Cuxhaven und Otterndorf in den Verfahren Lenniger ./. Finanzamt Cuxhaven und in sämtlichen [...]

Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin, erhielt Kenntnis über die in ihrem Geschäftsbereich wider das Bonner Grundgesetz Anwendung findende Justizbeitreibungsordnung in Gestalt der “Hitler-Verordnung” vom 11.03.1937 sowie vom Tätigsein Kraft Gesetzes ausgeschlossener Beamter

Mit Schriftsatz vom 04.10.2011 erhielt das Bundesamt der Justiz in Bonn die Mitteilung, dass der Justizbeamte Warisch u.a. Kraft Gesetzes von der Bearbeitung von Vollstreckungsaufträgen gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten A.D. Burkhard Lenniger sowie dessen Ehefrau ausgeschlossen sind, weil die Vollstreckungshandlungen allesamt auf nichtigen Verwaltungakten des nds. Finanzamtes sowie auf nichtigen finanzgerichtlichen Entscheidungen des funktional und [...]

Andrè Grewe, Obergerichtsvollzieher in Otterndorf, ist Kraft Gesetzes vom hoheitlichen Handeln ausgeschlossen aber Scheins die persönliche Gier lässt ihn seinen Eid auf das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm vegessen und ihn sogar Selbstjustiz üben

Am 04.10.2011 erhielt der Obergerichtsvollzieher und auf das Bonner Grundgesetz sowie die nds. Landesverfassung vereidigte Andrè Grewe das folgende Schreiben übersandt, da er im Verdacht steht, nicht nur grundgesetzwidrig und verfassungsfeindlich trotz Ausschlusses Kraft Gesetzes, sondern auch darüber hinaus persönlich habgierig Selbstjustiz zu üben:
Es wird darauf hingewiesen, dass der OGV Grewe von der Bearbeitung sämtlicher [...]

auch Kostenbeamte, Gerichtsvollzieher und Polizeibeamte sind Kraft Gesetzes von dienstlichem Tätigsein ausgeschlossen, wenn sie dadurch einen unmittelbaren persönlichen Vorteil oder Nachteil erlangen können

Nicht nur Richtern oder Rechtspflegern ist es von Gesetzes wegen verboten, das Richteramt oder rechtspflegerisch tätig zu sein. Gleiches gilt auch für Kostenbeamte, Gerichtsvollzieher und selbst Polizeibeamte und zwar von Amts wegen, es bedarf weder gegen den Richter oder Rechtspfleger noch gegen Kostenbeamte, Gerichtsvollzieher oder Polizeibeamte eines entsprechendes Antrages. Wenn die gesetzlich normierten Kriterien erfüllt sind, [...]

funktional und sachlich unzuständig sowie Kraft Gesetzes von der Ausübung des Richteramtes ausgeschlossen, das Gleiche gilt für Rechtspfleger

Die Amtsgerichte in Aurich, Bonn, Cuxhaven, Hannover, München und Otterndorf  haben Post erhalten, denn deren bisherigen Entscheidungen in Sachen des anerkannt freischaffenden Künstlers und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger und dessen Ehefrau sind nicht nur von funktional und sachlich unzuständigen Zivilrichtern getroffen und daher nichtig, diese waren außerdem Kraft Gesetzes von der Ausübung des Richteramtes ausgeschlossen, was von Amts [...]

Justizgewährleistungsanspruch in Gestalt von Regressanspruch und Folgenbeseitigungsklage gemäß Art. 19 Abs. 4 GG löst den Ausschluss Kraft Gesetzes auch für Finanzrichter von der Ausübung ihres Richteramtes aus, ihre Entscheidungen sind und bleiben deshalb nichtig

Finanzrichter sind Kraft Gesetzes von der Ausübung ihre Richteramtes ausgeschlossen, wenn die Voraussetzungen des § 41 Satz 1 Ziff. 1 ZPO i.V.m. § 51 FGO oder auch die der §§ 2 NRiG ( § 46 DRiG ) i.V.m. § 53 NBG ( § 65 BBG ) i.V.m. § 20 Abs. 1 Satz 1 Ziff. 1 und Satz [...]

Strafbefehlsverfahren nach § 407 StPO mit Art. 103 des Bonner Grundgesetzes seit 62 Jahren nicht vereinbar

Bei dem Strafbefehlsverfahren gemäß § 407 StPO handelt es sich um ein sog. summarisches Verfahren, das heißt, es ermöglicht eine einseitige Straffestsetzung durch die Staatsanwaltschaft ohne vorherige Anhörung des Angeschuldigten durch das Gericht, ohne Hauptverhandlung und ohne Urteil. Dabei muss die Schuld des Täters nicht zur Überzeugung des Gerichtes feststehen; es genügt hinreichender Tatverdacht. Daher ist [...]

Kraft Gesetzes ist ein Finanzbeamter gegenüber dem einzelnen Bürger von Amtshandlungen ausgeschlossen, wenn er durch seine Tätigkeit oder durch seine Entscheidung einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann, so heißt es in § 82 Abs. 1 Ziff. 1 und Satz 2 Abgabenordnung

Wie heißt es noch im Artikel 10 der UN-Resolution 53/144 auch für bundesdeutsche auf das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland vereidigte grundrechtsverpflichtete Amtsträger, Zitat:
“Niemand darf, sei es durch aktives Handeln oder durch Untätigbleiben, wenn Handeln geboten wäre, an der Verletzung der Menschenrechte und Grundfreiheiten mitwirken, und niemand darf einer Strafe oder für [...]

Dummheit, Rechtsbeugung oder Hochverrat, der 9. Zivilsenat des OLG Celle setzt fort, was der 3. Strafsenat am 17.04.1986 mit seinem Beschluss 3 Ws 176/86 in die Welt setzte, nämlich den endgültigen Bruch mit dem Rechtsstaatprinzip auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes

Am 29.08.2011 fabrizierten die Richter am OLG Celle, diesem Gericht eilt bis heute dessen bekanntermaßen  ”braune Vergangenheit” voraus, Dr. Wiegand-Schneider, Dentzien und Dr. Stoll unter dem Aktenzeichen 9 W 95/11 einen Beschluss, der dem Beschluss des 3. Strafsenates vom 17.04.1986 unter dem damaligen Aktenzeichen 3 Ws 176/86 in nichts nachsteht. Damals wurde im Beschlusswege verkündet, [...]

Albert Levermann, Vizepräsident am Landgericht Stade und Vorsitzender Richter der 3. Zivilkammer des LG Stade vermag eine öffentlich – rechtliche Streitigkeit nicht von einer zivilrechtlichen Streitigkeit zu unterscheiden oder beugt er wie andere deutsche Richter auch nur das Recht

Am 13.09.2011 beschloss der Vizepräsident des Stader Landgerichts Albert Levermann in seiner Eigenschaft als vorsitzender Richter der 3. Zivilkammer trotz seiner funktionalen und sachlichen Unzuständigkeit in einer öffentlich – rechtlichen Streitigkeit von verfassungsrechtlicher Art, indem er einen Kostenfestsetzungsbeschluss des funktional und sachlich unzuständigen Cuxhavener Zivilrichters Paarmann gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a.D, Burkhard Lenniger bestätigte. Levermann wurde [...]

der Kriminalbeamte a.D. und anerkannt freischaffende Künstler Burkhard Lenniger hat Berufung gegen das das Recht beugende Urteil des Otterndorfer Amtsrichters Hase eingelegt

Am 02.09.2011 erhielt der Kriminalbeamte a. D. und anerkannt freischaffende Künstler Burkhard Lenniger das von dem Otterndorfer Amtsrichter Marc-Sebastian Hase am 21.07.2011 in der Hauptverhandlung vor dem Otterndorfer Amtsgericht als Strafrichter verkündete und danach schriftlich abgesetzte Urteil zugestellt. Fristwahrend war bereits nach Urteilsverkündung Rechtsmittel gegen das mündlich ergangene Urteil eingelegt worden. Mit der Zustellung des [...]

Marc-Sebastian Hase, Richter am Amtsgericht Otterndorf, schreibt Rechtsgeschichte als “eventueller notorischer Rechtsbeuger”

Am 18.05.2011 erließ der Richter am Amtsgericht Otterndorf Marc-Sebastian Hase den von der Staatsanwaltschaft Stade gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a. D.  Burkhard Lenniger beantragten Strafbefehl wegen angeblicher Beleidigung, übler Nachrede und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, Scheins ohne sich über die Folgen tatsächlich im Klaren gewesen zu sein. 
Am 19.05.2011 erhielt der anerkannt [...]

Warum die Deutschen? Warum die Juden? – Dr. Götz Alys neuestes Buch in Sachen Nationalsozialismus und Holocaust

Warum die Deutschen? Warum die Juden? – Dr. Götz Alys neuestes Buch in Sachen Nationalsozialismus und Holocaust

Weitere Details finden sich unter “Hitlers Volksstaat”
In seinem Buch “Hitlers Volksstaat” zeigt Dr. Aly auf, wie die NS-Regierung den Staat Deutsches Reich in eine Raubmaschine ohne Beispiel verwandelte. Während des zweiten Weltkrieges stelle sie die große Mehrheit der Deutschen mit [...]

Die Justiz muss völlig unstrittig die Gesetze akzeptieren…, so sprach der Staatsanwalt Burkhard Vonnahme am 21.07.2011 im Sitzungssaal 2 des Amtsgerichtes Otterndorf

Als der Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft Stade in Gestalt des Oberstaatsanwaltes Burkhard Vonnahme am 21.07.2011 im Sitzungssaal 2 des Amtsgerichtes Otterndorf sein Plädoyer hielt, sagte er wörtlich, Zitat:
“Die Justiz muss völlig unstrittig die Gesetze akzeptieren…”
Über was für eine Selbstverständlichkeit da doch der Oberstaatsanwalt Burkhard Vonnahme sprach,doch wie hatte er es bereits bis zu diesem Zeitpunkt selbst damit [...]

Ein Richter ist von der Ausübung des Richteramtes kraft Gesetzes ausgeschlossen, wenn er selbst durch die Straftat verletzt ist

Im § 22 StPO heißt es wörtlich:
Ein Richter ist von der Ausübung des Richteramtes kraft Gesetzes ausgeschlossen, wenn er selbst durch die Straftat verletzt ist;
Diese ausnahmslos wirkende Vorschrift scheint weder beim Amtsgericht Otterndorf noch beim Landgericht Stade eine beachtenswerte Rolle zu spielen wenn es um die eigenen Interessen geht, denn dort geht es erkennbar nach [...]

Verletzung des Öffentlichkeitsgrundsatzes am Amtsgericht Otterndorf an der Niederelbe

Anlässlich der am 21.07.2011 durchgeführten Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Otterndorf wurde von dem Angeklagten festgestellt, dass der Zugang zum Sitzungssaal 2 und der Aufenthaltsbereich für die Zuschauer und Zeugen pp. videoüberwacht worden ist. Im Übrigen ist eine Personenkontrolle bei allen Personen mit Ausnahmen des pensionierten Polizeibeamten Radeker und des Gerichtsvollziehers Haselberger in Otterndorf durch uniformierte [...]

das grundgesetzwidrige Ausrauben und Plündern des freischaffenden Künstlers relativiert man in Täterkreisen fälschlich mit dem terminus technicus des “Rechtsreflex”

Seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes heißt es im Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG für die drei Gewalten unüberwindbar:
“Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei”
Der Dogmatik des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm folgend heißt das, dass weder der einfache Gesetzgeber einfachgesetzlich noch die vollziehende Gewalt aufgrund mangelnder einfachgesetzlicher Ermächtigungsgrundlagen, geschweige denn die [...]

der guten Ordnung halber die Ungültigkeit der Justizbeitreibungsordnung betreffend

Die Chronologie der Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 muss ergänzt werden. Galt bisher das Gesetz zur Änderung und Ergänzung kostenrechtlicher Vorschriften vom 26.07.1957 als die Quelle des grundgesetzwidrigen wieder Auftauchens der sog. “Hitlerverordnung” deren Delegationsgesetz, das Erste Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich vom 16.02.1934 mit der Unterschrift des Massenmörders Adolf Hitler, mit dem Kontrollratsgesetz [...]

nichtssagende Post im Auftrage des Kulturstaatsminister Bernd Neumann aber die Verfassungsferne offenbarend

Am 25.06.2011 wandte sich der anerkannt freischaffende Künstler Burkhard Lenniger auf der Basis des Art. 17 GG i.V.m. Art. 9 der UN-Resolution 53/144 an den Kulturstaatsminister der Bundesrepublik Deutschland Bernd Neumann, da dieser sich in jüngster Vergangenheit zu Gunsten des von den chinesischen Machthabern verfolgten chinesischen Künstlers Ai Weiwei positioniert hat.
Staatsminister Bernd Neumann muss sich der absoluten [...]

“Wollen Sie bekennen, oder sollen wir prüfen?”, so steht es im Bundestagsprotokoll auf S. 609 vom 02.12.1949

Am 02. Dezember 1949, nicht einmal ganze drei Monate nach dem Zusammentritt des ersten Deutschen Bundestages als dem Gesetzgebungsorgan der am 23.05.1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland, ist im Bundestagsprotokoll der 19. Sitzung das folgende Zitat des Abgeordneten Dr. Bertram (Z) auf Seite 609 ( pdf-Datei )  heute noch zu finden:
“Auch die Art der Steuerprüfungen müßte einmal [...]

The Prosecution of Burkhard Lenniger: Open Letter

Arbeits- und Forschungsschiff Pirol

I think it is appropriate, to present you with a live example of “due process in Germany” so that you can gain insight into a typical criminal case, in addition to the statistical information which I have already provided in my letter of 21.06.2011. As this happened on 21.07.2011, I have not [...]

in Ermangelung eines Steuersachverhaltes sind ESt- und USt-Bescheide, die Einkünfte aus freischaffender künstlerischer Tätigkeit betreffen, nichtig

in Ermangelung eines Steuersachverhaltes sind ESt- und USt-Bescheide, die Einkünfte aus freischaffender künstlerischer Tätigkeit betreffen, nichtig

In Ermangelung eines Steuersachverhaltes sind ESt- und USt-Bescheide, die die Einkünfte eines jeden anerkannt freischaffenden Künstlers aus dessen freischaffender künstlerischer Tätigkeit betreffen, wegen Verletzung des gegen jedweden Eingriff öffentlicher Gewalt gemäß Art. 5.3.1 GG absolut tabuisierten “künstlerischen Werk- und Wirkbereiches” jedes anerkannt freischaffenden Künstlers nichtig. Da ändert auch bis heute nicht die Tatsache etwas dran, [...]

Burkhard Lenniger, anerkannt freischaffender Künstler und Kriminalbeamter a.D., legt gegen seine Verurteilung wegen Beleidigung und übler Nachrede sowie Verletzung des nicht öffentlich gesprochenen Wortes fristwahrend Rechtsmittel ein

Gegen das am 21.07.2011 ergangene Urteil des wegen Hochverrates angezeigten Amtsrichters Marc-Sebastian Hase hat der anerkannt freischaffende Künstler und Kriminalbeamte a. D. Burkhard Lenniger fristwahrend heute Rechtsmittel eingelegt.
Details lesen sich hier:
Otterndorfer Amtsrichter Hase hebelt in Funktion des Strafrichters im Namen des Volkes die verfassungsmäßige Ordnung aus, indem er gegen die unverbrüchliche Wirkweise des Bonner Grundgesetzes [...]

Otterndorfer Amtsrichter Hase hebelt in Funktion des Strafrichters im Namen des Volkes die verfassungsmäßige Ordnung aus

Otterndorfer Amtsrichter Hase hebelt in Funktion des Strafrichters im Namen des Volkes die verfassungsmäßige Ordnung aus, indem er gegen die unverbrüchliche Wirkweise des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger, anstatt ihn gemäß § 193 StGB wegen Wahrnehmung dessen berechtigter Interessen im Rahmen der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit gemäß [...]

Die Causa Lenniger

Forschungsprojekt der Grundrechtepartei zur Dokumentation einer Existenzvernichtung des Künstlerehepaars Lenniger aus Otterndorf (Niedersachsen) durch das Finanzamt Cuxhaven in Kollaboration mit der Justiz Otterndorf, Stade, Cuxhaven und Celle.
Burkhard Lenniger (* 21. April 1955 in Lemgo) ist ein deutscher Dokumentarfilmer, Drehbuchautor, Kameramann, Cutter, Regisseur, Filmproduzent und anerkannter Künstler.
Lenniger entdeckte bereits in der Kindheit seine Faszination für Wasser [...]

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen – vgl. BverfG 1. Kammer des Ersten Senats NJW 2003, S. 1236 <1237>

“Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen (vgl. BverfG, 1. Kammer des Ersten Senats, NJW 2003, s. 1236 <1237>). Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben [...]

das zauberhafte Gemälde – Teil 5 – ein Tatsachenroman von Maria v. Boisse

Der nun sehr unheimlich wirkende Fremde stand auf und sagte nun mit sehr unheimlich ruhiger Stimme: „In diesem Fall, Herr K. tut es mir aufrichtig leid, aber unter diesen Umständen kann ich die von Ihnen angegebenen Kosten nicht als vorsteuerabzugsberechtigt anerkennen. Ich komme Ihnen jedoch insoweit entgegen, als dass ich Ihnen, weil ich Sie und [...]

das zauberhafte Gemälde – Teil 4 – ein Tatsachenroman von Maria v. Boisse

In einem letzten Widerstand sagte Herr K.: „Dann gehe ich zum Herrscher und beschwere mich!“, worauf der Fremde erwiderte: „Der Herrscher ist im Urlaub und die Steuern sind jetzt fällig und wenn Sie keine Steuern zahlen wollen, dann muss ich Ihr Haus pfänden und wenn Sie dies nicht zulassen wollen, dann muss ich die Polizei [...]

das zauberhafte Gemälde – Teil 3 – ein Tatsachenroman von Maria v. Boisse

Plötzlich fiel Herrn K. ein, warum er in diese Stadt gezogen war. Ursprünglich kam Herr K. aus einer Stadt, in der Künstler, welche dem dortigen Herrscher nicht gefielen, etwa weil sie ihn mit ihrer Kunst kritisierten, verfolgt wurden und ihre Kunst eines Tages auf einem großen Scheiterhaufen als entartet verbrannt wurde. Aus diesem Grunde flüchtete [...]

das zauberhafte Gemälde – Teil 2 – ein Tatsachenroman von Maria v. Boisse

„Was für ein zauberhaftes Gemälde!“, rief der Fremde bei dessen Anblick und seine Bewunderung hinterließ einen ehrlichen Eindruck bei Herrn K., welcher sich trotz seiner Irritation gern über das Kompliment freute. „Ja, ich weiß“, sagte Herr K., „aber eigentlich warte ich auf den Amtsrat W. und seine Frau, denn diese wollten das Gemälde heute betrachten [...]

Das zauberhafte Gemälde – Teil 1 – ein Tatsachenroman von Maria v. Boisse

Herr K. betrachtete sein Kunstwerk. Das neue Gemälde gefiel ihm außerordentlich gut. Es war zauberhaft. Es durfte ihm auch außerordentlich gut gefallen, denn er hatte es schließlich gemalt und Eigenlob ist eine unerlässliche Eigenschaft eines Künstlers, denn wer wollte das eigene Werk besser beurteilen können, als der, der es geschaffen hat? Natürlich ließ Herr K. [...]

die absolut vorrangige Wirkweise des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm dürfen ungestraft die Richter Bähre, Dr. Derks und Witte als irrige Rechtsauffassung bezeichnen

Mit Beschluss vom 12.07.2011 erklärten die Richter Bähre, Dr. Derks und Witte des Landgerichtes Stade die absolut vorrangige Wirkweise des Bonner Grundgesetzes zur irrigen Rechtsauffassung des Richters i.R. Günter Plath, indem sie schrieben:
“In allen Verfahren trägt der Richter a. D. Plath seine irrige Rechtsauffassung der Verfassungswidrigkeit jedweder Handlung der öffentlichen Gewalt gegen seinen „Mandanten“ vor.”
Nicht [...]

die Richter Bähre, Dr. Derks und der Neue namens Witte zeigen beim Landgericht Stade in Sachen des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger Tendenzen von sog. Selbstjustiz, anstatt sich bedingungslos gemäß Art. 1 Abs. 3 GG den Freiheitsgrundrechten zu unterwerfen und gemäß Art. 19 Abs. 4 GG die Durchsetzung des absoluten Kunstfreiheitsgrundrechtes zu gewährleisten

Die beiden bereits wegen Hochverrat angezeigten Richter am Landgericht Stade Bähre und Derks haben sich erdreistet, am 12.07.2011 quasi in eigener Sache die Weichen zu stellen, indem sie die Beschwerde wegen Ablehnung des Wahlverteidigers, den Richter i.R. Günter Plath, des wegen Beleidigung und übler Nachrede haltlos angeschuldigten anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger verwarfen. Haltlos deshalb, weil der Angeschuldigte [...]

So wie die Todesstrafe per Art. 102 GG abgeschafft ist, so frei ist die Kunst gemäß Art. 5.3.1 GG und ist nicht einmal an die Verfassungstreue gebunden

Seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 gilt ohne wenn und aber in der gesamten Bundesrepublik Deutschland gemäß Art. 102 GG:
“Die Todesstrafe ist abgeschafft.”
So ganz stimmt das aber doch wohl nicht, denn in der hess. Landesverfassung heißt es im Art. 21 seit dem 01.12.1946, dem Tag und Jahr, in dem die hess. Landesverfassung in Kraft [...]

am 21.07.2011, um 11.30 h Hauptverhandlung wegen Beleidigung und übler Nachrede gegen den freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger vor dem Amtsgericht Otterndorf

Aller Voraussicht nach findet am 21. Juli 2011, um 11.30 h, vor dem Amtsgericht Otterndorf die Hauptverhandlung gegen den anerkannt freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger wegen Beleidung und übler Nachrede sowie Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes statt. Anzeigeerstatter ist zuvörderst der Präsident des Landgerichts Stade Carl-Fritz Fitting.
Bei aller Bescheidenheit handelt es sich bei dem nunmehr 22 Jahre dem Grunde [...]

62 Jahre fortgesetzter Finanzamtsterror unter dem Dach des Bonner Grundgesetzes, eine Bilanz des Schreckens ohne Ende, denn die beamteten Täter sind und bleiben rechtsstaatswidrig straffrei in der Bundesrepublik Deutschland

Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.
Weiter heißt es dort zur Begriffsgeschichte des Wortes Terror:
Terror war ursprünglich bei den alten Vordenkern [...]

während die Bundesregierung den Rechtsweg gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2 GG notfalls vor die ordentliche Gerichte international publiziert, wenn es um den Schutz der Grundrechte geht, wollen das AG Cuxhaven, das LG Stade und OLG Celle nichts von dieser einzig im Bonner Grundgesetz verankerten Rechtsweggarantie wissen

Vorweg die schriftliche Erklärung des Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im auswärtigen Amt Markus Löning ( FDP ) zur Frage des Grundrechteschutzes in der Bundesrepublik Deutschland vom 29.06.2011, Zitat:
„Der Grundrechtsschutz erfolgt vor deutschen Gerichten im Rahmen von Art. 19 IV GG umfassend und in der Regel durch die Anwendung entsprechender Gesetze implizit. Ich [...]

die Tatsache, dass Anzeige erstattet wurde, ist nicht geeignet, mich zu beeinflussen – so äußert sich die Direktorin des AG Otterndorf Sabine Deutschmann zum Vorwurf verfassungsfeindlichen richterlichen Handelns

Gegen die Direktorin des Amtsgerichtes Otterndorf Sabine Deutschmann wurde vor dem Hintergrund, dass der Präsident des Landgerichtes Stade Carl – Fritz Fitting gegen das anerkannt freischaffende Künstlerehepaar Angelika und Burkhard Lenniger wider besseres Wissens Strafanzeige wegen Beleidigung und / oder übler Nachrede auch von der Richterin Sabine Deutschmann im Dezember 2010 bei der Polizei in [...]

der wegen Hochverrat angezeigte Staatsanwalt Dr. Lahmann behauptet die Wirksamkeit von EStG und Justizbeitreibungsordnung auch wenn das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm da völlig andere Maßstäbe setzt seit 62 Jahren

Jüngst wurden an dieser Stelle die beiden u.a. Artikel veröffentlicht:
wegen Rechtsbeugung und Beihilfe zur Freiheitsberaubung, Erpressung und versuchtem sowie schwerem Raub angezeigt – die Richterin Gerdes-Franzki am 15.06.2011 z. Nt. des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger in Otterndorf an der Niederelbe ( link )
Andrè Grewe, Otterndorfer Gerichtsvollzieher verletzt vorsätzlich die Freiheitsgrundrechte des anerkannt [...]

schwerer Raub durch Cuxhavener Finanzbeamte und dabei Amtshilfe leistende Polizei wird von Staatsanwalt Dr. Lahmann verfassungswidrig in straflose Vollstreckung von Steuerbescheiden umgedeutet

Am Dienstag, den 28.06.2011 erschien hier der Artikel:
wegen schweren Raubes angezeigt – der Cuxhavener Finanzbeamte Japp, drei Spießgesellen und vier Polizeibeamte wegen Beihilfe zum schweren Raub am 15.06.2011 z. Nt. des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger in Otterndorf an der Niederelbe ( link )
Gleichzeitig wurde der Polizeistation in Otterndorf an der Niederelbe die entsprechende Strafanzeige [...]

Anzeigeerstatter, Geschädigte, Zeugen sowie Beweismittel im Prozess wegen Beleidigung und übler Nachrede oder das Recht zum Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 Bonner Grundgesetz gegen die, die auf hochverräterische Weise ihr Amt missbrauchen, das ist hier die Frage

Am Donnerstag, den 21.07.2011, um 11.30 h, will der am 20.06.2011 wegen Hochverrat angezeigte Richter am Amtsgericht Otterndorf Hase gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a.D. Burkhard Lenniger wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verletzung der Vertraulichkeit des nichtöffentlich gesprochenen Wortes verhandeln.
Hintergründe lesen sich zum Prozessstoff selbst und den beteiligten Amtsträgern hier:
statt sich dem Bonner Grundgesetz [...]

praktische Konkordanz oder der verfassungswidrige Versuch, das absolute Kunstfreiheitsgrundrecht gemäß Art. 5.3.1 GG unzulässig zu Gunsten der rangniederen Steuergesetze leerlaufen zu lassen

Seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 bildet es die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland und steht somit an der Spitze der bundesdeutschen Normenhierarchie.
Eine ganz besondere Funktion genießen seither die im Grundrechteteil des Bonner GG verankerten Grundrechte. Diese binden mit Gesetzeskraft die drei Gewalten an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht und bilden gleichzeitig [...]

Rechtswissenschaftler Rieble zur Doktorarbeit des nds. Kultusministers Althusmann: „klares Plagiat“

Der Münchner Rechtswissenschaftler Volker Rieble hat Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann vorsätzliches Handeln bei seiner Doktorarbeit vorgeworfen. „Als Doktorand kann man nicht so blöd sein, dass man nicht weiß, wie richtig zitiert wird“, so Rieble. ( Quelle: FAZ )

Weitere nicht uninteressante Details zum vielleicht nur (Noch-) Kultusminister des Landes Niedersachsen lesen sich hier im blog sowie hier:
und nun der [...]

Antrag zum Zweck von Bild- und Tonaufzeichnung gestellt, denn es gilt endlich mit noch immer angewendetem grundgesetzfeindlichen Nazirecht Schluss zu machen

Am 21. Juli 2011 will um 11.30 h der inzwischen des Hochverrates verdächtige Richter am Amtsgericht Otterndorf Marc Sebastian Hase gegen den anerkannt freischaffenden Künstler und Kriminalbeamten a. D. Burkhard Lenniger auf Betreiben des Landgerichtspräsidenten Stade, Carl-Fritz Fitting u. a. wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verletzung der Vertraulichkeit des nicht öffentlich gesprochenen Wortes vor dem [...]

und nun der auch, Plagiatvorwürfe gegen nds. Kultusminister Althusmann, der Mann im Kabinett eines David McAllister, der auch nichts gegen gesetzlos plündernde Cuxhavener Finanzbeamte unternimmt

Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) hat am Mittwoch handwerkliche Fehler beim Verfassen seiner Doktorarbeit eingeräumt und sich dafür entschuldigt. Er bestätigte damit einen Bericht der Wochenzeitung “Die Zeit“. Er betonte aber zugleich, dass er keinerlei Textpassagen ohne Quellenangabe kopiert habe und es sich deshalb nicht um ein Plagiat handele. Vielmehr enthielten alle übernommenen Textstellen die [...]

Lex superior derogat legi inferiori – Das höherrangige Gesetz verdrängt das niederrangige. Also geht die Norm auf der höheren Stufe der Normenhierarchie der nachrangigen vor und das bedeutet konkret, dass die Kunstfreiheitsgarantie gemäß Art. 5.3.1 GG die Formulierung im § 18.1.1 EStG “wissenschaftlich und künstlerisch” seit 62 Jahren verdrängt hat, diese nur nichtig ist und von niemandem mehr benutzt werden kann und darf

Am 28.06.2011 hat der wegen Besorgnis seiner Befangenheit abgelehnte Richter am Amtsgericht Hase beschlossen, den Richter i.R. Günter Plath als Wahlverteidiger im Strafverfahren des freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger gemäß § 138 Abs. 2 StPO nicht zuzulassen.
Zuvor hatte die ebenfalls wegen Befangenheit abgelehnte Direktorin des AG Otterndorf Sabine Deutschmann ohne sich da an die gesetzlichen Spielregeln [...]

No one shall participate, by act or by failure to act where required, in violating human rights and fundamental freedoms and no one shall be subjected to punishment or adverse action of any kind for refusing to do so – Article 10 of the resolution 53/144

“No one shall participate, by act or by failure to act where required, in violating human rights and fundamental freedoms and no one shall be subjected to punishment or adverse action of any kind for refusing to do so.” ( link )
heißt es in der englichen Fassung des Artikel 10 der UN-Resolution 53/144 vom 08.12.1998 als [...]

OGV Andrè Grewe beim Plündern

Andrè Grewe, Otterndorfer Gerichtsvollzieher verletzt vorsätzlich die Freiheitsgrundrechte des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Lenniger im Wege der Freiheitsberaubung, Erpressung und Rechtsbeugung – wiederholt

Wir schreiben das Jahr 2011. Die Ereignisse, denen sich seit mehr als zwei Jahrzehnten das anerkannt freischaffende Künstlerehepaar Angelika und Burkhard Lenniger ausgesetzt sieht, erinnern mehr denn je an Deutschland “braune” Vergangenheit. Damals, zwischen 1933 und 1945, waren die Freiheitsgrundrechte ausdrücklich mit der sog. Reichstagsbrandverordnung vom 28.02.1933 außer Kraft gesetzt. Glaubt man allen späteren Bekundungen, z.B. [...]

mehr als 45.000,- Euro griffen bisher funktional und sachlich unzuständige Behörden und Gerichte für das grundgesetzwidrige Verweigern des absoluten Kunstfreiheitsgrundeschtes gemäß Art. 5.3.1 GG beim Künstlerehepaar Lenniger ab

Im Artikel 5 Abs. 3 Satz 1 Grundgesetz hat der Verfassungsgesetzgeber das absolute Freiheitsgrundrecht in Gestalt der Kunst-, Wissenschafts-, Forschungs- und Lehrfreiheit normiert. Dort heißt es seit 62 Jahren wörtlich:
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.
Einfachgesetzlich nicht einschränkbar und bindet die drei Gewalten überdies gemäß Art. 1 Abs. 3 GG als unmittelbar geltendes Recht. [...]

wegen Rechtsbeugung und Beihilfe zur Freiheitsberaubung, Erpressung und versuchtem sowie schwerem Raub angezeigt – die Richterin Gerdes-Franzki am 15.06.2011 z. Nt. des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger in Otterndorf an der Niederelbe

Der Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland mit seiner freiheitlich – demokratischen Grundordnung auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes ist nach allem Dafürhalten wohl nicht mehr real existent oder hat de fakto niemals wirklich existiert. Dieses Resümeè ist in Kenntnis dieses blog-Inhaltes mit an Sicherheit grenzender Überzeugung zu ziehen, oder…
Dabei hat es am 26.06.2011 im “Polizeiruf” der ARD [...]

wegen schweren Raubes angezeigt – der Cuxhavener Finanzbeamte Japp, drei Spießgesellen und vier Polizeibeamte wegen Beihilfe zum schweren Raub am 15.06.2011 z. Nt. des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger in Otterndorf an der Niederelbe

Am 15.06.2011 drangen der Beschuldigte Japp sowie drei weitere Finanzbeamte in Begleitung von vier Polizeibeamten der Polizeistation Cuxhaven unter Inanspruchnahme eines Schlüsseldienstes gewaltsam in das Einfamilienhaus und TV-Studio des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger ein. ( vollständiger Wortlaut der Strafanzeige nebst Anlagen als pdf-Datei )
Die als Ermächtigungsgrundlage dienenden Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Otterndorf unter [...]

wegen Hochverrat angezeigt – mehr als 140 bundesdeutsche Beamte und Richter, stehen sie doch im sehr konkreten Verdacht, die verfassungsmäßige Ordnung mit Gewalt geändert zu haben

Mehr als 140 bundesdeutsche Beamte und Richter sind des Hochverrates gemäß § 81 Abs. 1 Ziff. 2 Strafgesetzbuch verdächtig und wurden inzwischen bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe sowie den Landeskriminalämtern Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg von dem Richter i.R. Günter Plath, dem Kriminalbeamten a.D. und anerkannt freischaffenden Künstler Burkhard Lenniger sowie dessen Ehefrau angezeigt. ( [...]

auch rechtswidrige Entscheidungen können vollstreckt werden – so entschied nicht der Volksgerichtshof im Dritten Reich, sondern das Landgericht Stade am 08. April 2011, deren Richter gemäß Art. 97 GG dem Gesetz unterworfen sind sowie gemäß Art. 1 Satz 3 GG an die Freiheitsgrundrechte als unmittelbar geltendes Recht gebunden sind

Das Landgericht Stade entschied am 08.04.2011, Zitat:
„Auch rechtswidrige Entscheidungen können vollstreckt werden.” ( LG Stade in NZS 11c Qs 65/11 v. 08.04.2011 )
Und hier noch drei weitere bundesdeutsche Gerichtsentscheidungen, die jeder rechtsstaatlichen, auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes beruhenden Rechtsgrundlage entbehren:
“Ein Verwaltungsakt ist nicht schon deshalb nichtig, weil er der gesetzlichen Grundlage entbehrt oder weil [...]

außerhalb jeden Rechts, außerhalb jeder Moral, die ungeahnten Verbrechen der bundesdeutschen Finanzverwaltung, straffrei wider das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm

Im § 353 Abs. 1 Strafgesetzbuch ( Abgabenüberhebung ) heißt es in der Bundesrepublik Deutschland, die Klammern wurden ausdrücklich hier im blog zur Erläuterung redaktionell eingefügt:
“Ein Amtsträger ( Finanzbeamter ), der Steuern, Gebühren oder andere Abgaben für eine öffentliche Kasse ( Finanzamt ) zu erheben hat, wird, wenn er Abgaben ( Steuern ), von denen er [...]

auch rechtswidrige Entscheidungen können vollstreckt werden – Landgericht Stade am 08. April 2011 oder das willfährige System wider das Rechtsstaatsprinzip

Rolf Bossi, geboren 1923 in Karlsruhe, ist der bekannteste Strafverteidiger Deutschlands und hat in seinem Buch “Halbgötter in Schwarz, Deutschlands Justiz am Pranger” schonungslos die Fakten beim Namen genannt.
U.a. schrieb er im Kapitel  ”braune Richter weiß gewaschen“, Zitat:
“die Amtstätigkeit eines Vollstreckungsbeamten sei bei pflichtgemäßer Vollstreckung immer rechtmäßig”, deshalb muss ein Verurteilter die Vollstreckung des Urteils dulden, [...]

Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU)

Staatsminister Bernd Neumann muss sich der absoluten Kunstfreiheitsgarantie gemäß Art. 5.3.1 GG und Art. 13 der Grundrechtecharta der Europäischen Union mit Blick auf die verfassungswidrigen Machenschaften der Bundesfinanzverwaltung wider dem Bonner Grundgesetz als die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik stellen

Mit dem Gedenken und Fördern ist es nun nicht länger getan, Herr Staatsminister Neumann. Bereits 2003 wurden im Hause der damaligen Bundesbeauftragten für Kultur und Medien Christina Weiss die Machenschaften der nds. Finanzverwaltung in Gestalt der tätigen Finanzbeamten des Finanzamtes Cuxhaven als unzulässigen Eingriff in das absolute Freiheitsgrundrecht gemäß Art. 5.3.1 GG schriftlich diagnostiziert. Wie im [...]

Bundesjustizministerin Leuthausser-Schnarrenberger

auch drei Jahre nach der einstimmigen Entschließung des Europarates herrscht in Deutschland auch weiterhin die politische Abhängigkeit der Justiz

Der Europarat wurde 1949 mit dem Ziel gegründet, Demokratie und Menschenrechte auf dem ganzen Kontinent zu fördern. Er gibt zudem Antworten auf die sozialen, kulturellen und rechtlichen Herausforderungen, die sich in den 47 Mitgliedsstaaten stellen. Dementsprechend hat die Parlamentarische Versammlung  des Europarates (PACE) am 30.09.2009 zu einer einstimmig verabschiedeten Entschließung ( als pdf-Datei ) betont, dass die Unabhängigkeit der Justiz [...]

Markus Löning (FDP), der Beauftragte für Menschenrechtspolitik wider Art. 10 der UN-Resolution 53/144 in dem es heißt – Niemand darf, sei es durch aktives Handeln oder durch Untätigbleiben, wenn Handeln geboten wäre, an der Verletzung der Menschenrechte und Grundfreiheiten mitwirken -

Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland heißt es:
Menschenrechte zu schützen und für ihre Achtung weltweit einzutreten, ist eine zentrale Aufgabe der deutschen Außenpolitik. Im Fokus des internationalen Engagements der Bundesregierung steht dabei nicht nur, dem Menschenrechtsschutz international einen institutionellen und politischen Rahmen zu schaffen, sondern vor allem der Schutz derjenigen, die von [...]

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Post für Westerwelle, will er sich doch mit Künstlern solidarisieren und nicht schweigen wenn Freiheitsgrundrechte unterdrückt werden, dann mal los Herr Bundesaußenminister, hier im eigenen Land gibt es genug zu sagen und sich vor allen Dingen mit von nds. Finanzbeamten unterdrückten Künstlern zu solidarisieren, z.B. in Otterndorf an der Niederelbe das Künstlerehepaar Lenniger

Im Mai 2011 erklärte der Bundesaußenminister Guido Westerwelle gegenüber der Weltöffentlichkeit mit Blick auf die Menschenrechtsverletzung in China zu Lasten des Künstler Ai Weiwei: 
„Immer da wo Freiheitsrechte unterdrückt werden, stehen wir als Liberale, stehe ich als deutscher Außenminister auf und werde dazu nicht schweigen, wenn es darum geht sich mit einem Künstler zu solidarisieren!“
Aufgrund jüngster öffentlicher [...]

Kunst, Kultur und Erinnern in Otterndorf an der Niederelbe, doch das ist nicht alles, entgegen Art. 6 der nds. Landesverfassung wird dort tatenlos zugesehen, wie nds. Finanzbeamte seit Jahren das Künstlerehepaar Lenniger wirtschaftlich und persönlich versus die absolute Kunstfreiheit gemäß Art. 5.3.1. GG vernichten

Kunst und Kultur sind in Otterndorf an der Niederelbe Scheins keine Fremdworte, zumindest wird man im Internet schnell fündig. Da scheint sogar alles in Ordnung zu sein. Mit Blick auf den Artikel “Die fremden Kinder” in der taz vom 23.02.2011 hat es mit dem Erinnern an die Opfer der Verbrechen der ”braune Vergangenheit“, die es ohne Zweifel [...]

Der Einsender hat schlechte Erfahrungen mit Finanzämtern gemacht. Er meint, die Finanzämter gingen so vor, wie ein Bürger im privaten Geschäftsleben wohl nicht vorgehen würde, ohne vor den Strafrichter zu kommen, Zitat aus den Protokollen des parl. Rates vom 16.12.1948

Während der parlamentarische Rat, das gewählte Gremium und daher ausgestattet mit konstitutiver Macht, das den Auftrag 1948 entgegen genommen hatte, auf der Grundlage des Herrenchiemsee-Entwurfes das Bonner Grundgesetz  unter der Aufsicht der Alliierten Westmächte zu entwerfen und zu gestalten, in Bonn tagte, gab es auch die Möglichkeit für die Bürger damals, sich an den aus [...]

die Finanzbeamten Japp und Klug sowie die Richterin beim AG Otterndorf Gerdes-Franzki versus Kunstfreiheitsgarantie gemäß Art. 5.3.1 GG und Art. 13 Grundrechtecharta der Europäischen Union

Am 10.05.2011 erließ die Richterin beim Amtsgericht Otterndorf Gerdes-Franzki verfassungswidrig im Wege der Rechtsbeugung auf Antrag des Finanzamtes Cuxhaven von diesem aufgrund gemäß § 353 Abs. 1 StGB vorsätzlich seit 22 Jahren trotz nicht zu versteuernder Einkünfte aus freischaffender künstlerischer Tätigkeit wider Art. 5.3.1 GG ( Kunstfreiheitsgarantie ) fingierter ( frei erfundener ) Steuerforderungen und diesbezüglich selbst [...]

Amtsmissbrauch und Selbstjustiz in Otterndorf, Gerdes-Franzki versus des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland?

Das richterliche Handeln der Richterin beim Amtsgericht Otterndorf Gerdes-Franzki ist mit den auch von dieser auf das Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland vereidigten Amtsträgerin zwingend in jeder Sekunde ihres hoheitlichen Tätigseins zu beachteten grundgesetzlichen Rechtsbefehlen unvereinbar, jedenfalls in bisher denjenigen Fällen, in denen sie die absoluten Freiheitsgrundrechte des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger wie absolute die Freiheit [...]

vorsätzlich mangelhafte bis gänzlich fehlende grundgesetzliche Kenntnisse sind der Grund für das Begehen polizeilicher, finanzamtlicher und richterlicher Verbrechen sowohl auf der Basis ungültiger sowie verfassungswidriger Gesetze als auch verfassungswidrigen Rechts

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 war die Absicht verbunden, auf deutschem Boden einen Rechtsstaat auf der Basis einer unabänderlichen Kernstruktur des Gemeinwesens, nämlich der freiheitlich – demokratischen Grundordnung zu schaffen.
Der Begriff wird verwendet in Art. 10 Abs. 2, Art. 11 Abs. 2, Art. 18, Art. 21 Abs. 2, Art. 87a Abs. 4, Art. 73 und Art. 91 Abs. 1 des [...]

selbst die absoluten Freiheitsgrundrechte wie die Freiheit der Kunst gemäß Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG haben in der Bundesrepublik Deutschland trotz Verankerung in der ranghöchsten Rechtsnorm ihre Funktion als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat und seine Institutionen längst wieder verloren oder nie wirklich besessen

66 Jahre nach dem Zusammenbruch des barbarischen nationalsozialistischen Terrorregimes der Jahre 1933 bis 1945 auf deutschem Boden und 62 Jahre nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes sind äußerste Zweifel am rechtsstaatlichen Handeln des bundesdeutschen Gesetzgebers, der vollziehenden Gewalt und insbesondere der bundesdeutschen Gerichte einschließlich des Bundesverfassungsgerichtes zu hegen.
Gesicherte Erkenntnisse zu grundgesetzwidrigen Gesetzgebungsverfahren aus den Sitzungsprotokollen des ersten deutschen Bundestages [...]

Das Land, die Gemeinden und die Landkreise schützen und fördern Kunst, heißt es in Art. 6 der nds. Landesverfassung aktuell, das gilt aber nicht in Otterndorf an der Niederelbe für den Beamten Claus der Samtgemeinde Land Hadeln

Als am 15.06.2011 Cuxhavener Polizeibeamte dem grundgesetz- und völkerrechtswidrig handelnden Finanzbeamten Japp verfassungswidrig Amtshilfe leisteten, damit dieser und seine drei Spießgesellen gefahrlos in die gemäß Art. 13 GG grundgesetzlich geschützte Wohnung und das Fernsehstudio des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger in Otterndorf an der Niederelbe zum Zwecke des vorsätzlichen grundgesetzwidrigen Raubens und Plünderns zugunsten [...]

Kunstfreiheitsgarantie gemäß Art. 5.3.1 GG trotz ihrer Uneinschränkbarkeit und Unverletzlichkeit wirkungslos

Aufgrund des vorbehaltlosen Freiheitsgrundrechtes gemäß Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG ist die Ausübung von Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre in der Bundesrepublik Deutschland seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 ohne jede staatliche Einschränkung des jeweiligen untrennbar miteinander verbundenen “Werk- und Wirkbereiches” jedem dieser freischaffenden Grundrechtsträger garantiert. Die Grundrechte sind denn auch in erster Linie Abwehrrechte [...]

RDir. Lutz Klug mit seinen beamteten Spießgesellen vereitelt durch verfassungs- und völkerrechtswidrige Eingriffe in die absolute Kunstfreiheit gemäß Art. 5.3.1 GG aktuelles Filmprojekt des anerkannt freischaffenen Künstlers Burkhard Lenniger

Aufgrund der titellosen und somit grundgesetzwidrigen Durchsuchungs- Pfändungs- und Verhaftungsorgie des RDir. Lutz Klug und seiner “beamteten Spießgesellen” aus dem Finanzamt Cuxhaven sowie des Otterndorfer OGV Andrè Grewe ist die augenblickliche Realisation des jüngsten Dokumentarfilmprojektes des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard Lenniger gefährdet.
Der Richter i. R. und Buchautor Günter Plath plant zusammen mit dem [...]

verfassungsrechtlich entartet, die bundesdeutsche Finanzverwaltung, wenn es um die absolute Freiheit der Kunst nach den Buchstaben des Art. 5 Abs. 3 GG als ranghöchste Rechtsnorm geht

Im Art. 10 der UN-Resolution 44/153 heißt es auch für bundesdeutsche Träger öffentlicher Gewalt ausnahmslos ( gilt auch für jeden Finanzbeamten, ob nun “persönlich unantastbar” oder nicht ) heißt es:
“Niemand darf, sei es durch aktives Handeln oder durch Untätigbleiben, wenn Handeln geboten wäre, an der Verletzung der Menschenrechte und Grundfreiheiten mitwirken, und niemand darf einer Strafe [...]

der Cuxhavener Finanzbeamte Japp entscheidet ohne grundgesetzliche Ermächtigungsgrundlage versus absolutem Freiheitsgrundrecht gemäß Art. 5.3.1 GG in räuberischer Manier über filmisches Equipment eines freischaffenden Künstlers

Am 15. Juni 2011 raubte der Cuxhavener Finanzbeamte Japp den zum filmischen Equipment des anerkannt freischaffenden Künstlers Burkhard Lenniger gehörenden Pkw Mercedes Combi, obwohl das absolute Freiheitsgrundrecht gemäß Art. 5.3.1 GG ( Kunstfreiheitsgarantie ) jedweden Eingriff öffentlicher Gewalt in den tabuisierten “künstlerischen Werk- und Wirkbereich” grundgesetzlich und selbst  völkerrechtlich ausdrücklich verbietet. Der § 18.1.1 EStG, vormals [...]

am 15. Juli 2011 bohrten scheinlegal, weil grundrechtlich illegal, Finanz- und Polizeibeamte und Gerichtvollzieher das Schloß der Haustür auf, um wider Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG das anerkannt freischaffende Künstlerehepaar Angelika und Burkhard Lenniger gemäß § 353 StGB grundgesetzwidrig zu berauben und zu verhaften

Otterndorf an der Niederelbe. Sie kamen am 15. Juni 2011, morgens um kurz nach 07.00 h. Erst klingelten sie an der Haustür einmal, zweimal, dreimal. Dann huschten nicht uniformierte Gestalten um das freistehende Einfamilienhaus und Studio des anerkannt freischaffenden Künstlerehepaares Angelika und Burkhard in Otterndorf an der Niederelbe. Es wurde nun auch an die Fenster [...]

der Kriminologe und nds. Justizminister a.D. Prof. Dr. Christian Pfeiffer erhielt Kenntnis von der Straflosigkeit zugunsten des Staates raubender und plündernder bundesdeutscher Finanzbeamter

Am 07. Juni 2011 erhielt der Kriminologe und nds. Justizminister a.D. Prof. Dr. Christian Pfeiffer die Expertise
“Kann ein Finanzbeamter sicher sein, dass er für eine von ihm im Amt zu Gunsten der  Bundesrepublik Deutschland begangene Straftat nicht bestraft wird?” ( link )
nach vorheriger telefonischer Ankündigung per mail übersandt. Hintergrund ist die Forschung, die Prof. Dr. [...]

eines Rechtsstaates unwürdige Zitate aus der bundesdeutschen Rechtsprechung

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland am 23.05.1949 sollten aufgrund des Rechtsstaatsprinzips und der absoluten Bindewirkung der drei Gewalten an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht sowie deren Unverletzlichkeit gemäß Art. 1 Abs. 3 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 2 GG die während der Nazidiktatur entwickelte und gepflegte Unrechtsprechung [...]

Recht ist,…was nützt. Um den Schein der Legalität zu wahren, beugen die Richter Pudimat, Krackhardt, Reinhardt, Bähre, Dr. Steinike und Dr. Derks am Landgericht Stade in eigener Sache das Verfassungsrecht auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes besonders tief

Ein wesentliches Merkmal der inzwischen 62jährigen Bundesrepublik Deutschland ist die Tatsache, dass sich ganz offensichtlich aufgrund personeller Kontinuitäten bis heute auch sachliche Kontinuitäten ablesen lassen, die ihren Ursprung im Dritten Reich haben. Trotz der kurz nach der bedingunglosen Kapitulation des Dritten Reiches am 08.05.1945 zeitnah in Kraft getretenen Kontrollrats- und Militärgesetze, trotz des am 23.05.1949 in Kraft getretenen [...]

Dr. Hermann von Mangoldt ein Jurist und Nazi, der abgeschworen haben wollte, versus Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland

Dr. Hermann von Mangoldt ( CDU ) war Mitglied des parlamentarischen Rates und somit einer der Konstrukteure des Bonner Grundgesetzes. Das dieser Dr. von Mangoldt tatsächlich auch ein wahrhaftiger Freund des Bonner Grundgesetzes gewesen ist, muss inzwischen erheblich in Zweifel gezogen werden.
Anfang 1934 trat er dem Bund Nationalsozialistischer Juristen (BNSDJ), dem späteren Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund, bei. Am 15. März 1939 veröffentlichte er [...]

deutsche Steuergier versus grundgesetzkonformes gesetzliches jährliches Steueraufkommen

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23. Mai 1949 war es endgültig vorbei, dass nämlich alle deutschen Staatsbürger ohne Unterschied im Verhältnis ihrer Mittel zu allen öffentlichen Lasten nach Maßgabe der Gesetze beizutragen hatten. So stand es vormals in der Weimarer Verfassung ebenso wie in der Verfassung des Deutschen Reiches im Art. 134 geschrieben.
Der Konstrukteur [...]

der Richter am Amtsgericht Otterndorf Hase fühlt sich nach eigenem Bekunden nicht befangen, als jemand, der es mit dem auch ihn bindenden Bonner Grundgesetz Scheins nicht so hat, braucht er das auch nicht

Der Richter am Amtsgericht Otterdorf Hase hat erkennbar ein verfassungsfeindliches Verhältnis zur ranghöchsten Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland, dem Bonner Grundgesetz. Zum Einen negiert er den Vorrang des absoluten Freiheitsgrundrechtes gemäß Art. 5.3.1 GG und zum Anderen vermag er die Wirkweise des Art. 123 Abs. 1 GG bezüglich seitens der Allierten mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 1 am [...]

einige Verfassungsfragen, deren Antworten über die Existenz von Rechtsstaat oder Hochverrat in der Bundesrepublik Deutschland hier und jetzt entscheiden

Seit inzwischen 62 Jahren behauptet die Bundesrepublik Deutschland nach innen und außen, ein freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes zu sein. Wenn dem so ist, dann sind die nachfolgenden Fragen von jedermann mit einem überzeugen “nein” zu beantworten. Im Fall von auch nur einem “ja“ wurde bzw. wird die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik [...]

der Irrglaube an die Verbindlichkeit einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung auf der Basis von § 31 Abs. 1 BverfGG seit dem 13.03.1951

Im Bundesverfassungsgerichtsgesetz heißt es unter § 31 Abs. 1 BverfGG, Zitat:
“Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden.”
Nichts als ein wirkungsvoller Blender ist dieser Abs. 1 im § 31 BverfGG, denn wenn sich die dort genannten Institutionen des Staates nicht an diese Vorschrift halten, passiert ihnen auch [...]

Abgabenüberhebung versus Steuerhinterziehung oder die Fortsetzung der Ausformung organisierter Kriminalität im Schatten des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland und die Bevölkerung ist Scheins machtlos oder auch desinteressiert

Ursprünglich hat es im § 353 Abs. 1 Strafgesetzbuch zwischen dem 01. Januar 1872 und dem 01. September 1969 wörtlich geheißen:
“Ein Beamter, welcher Steuern, Gebühren oder andere Abgaben für eine öffentliche Kasse zu erheben hat, wird, wenn er Abgaben, von denen er weiß, daß der Zahlende sie überhaupt nicht oder nur in geringerem Betrage verschuldet, erhebt, [...]

Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde über die Straflosigkeit zugunsten des Staates raubender und plündernder Finanzbeamter und Zöllner in Kenntnis gesetzt

Die Gewerkschaft der Polizei ( GdP ) sowie die Deutsche Polizeigewerkschaft ( DPolG ) wurde nach telefonischer Vorabinformation schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass bundesdeutsche, auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereidigte Finanzbeamte und Zöllner wider das Rechtsstaatsprinzip  jedesmal dann, selbst wenn sie vorsätzlich zugunsten des Staates den Bürger aufgrund fiktiver Steuern- und Abgabenforderungen berauben und ausplündern, dieses [...]

Rechtsfrieden und Rechtssicherheit können nur eintreten, wenn gleichzeitig gegenüber dem einzelnen Grundrechtsträger die Unverletzlichkeit seiner Freiheitsgrundrechte gemäß Art. 1 Abs. 2 GG gewährleistet oder im Wege der Folgenbeseitigung wegen unzulässiger Grundrechteverletzung durch Rückabwicklung gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz GG wieder hergestellt ist

Seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23. Mai 1949 haben Rechtsfrieden und Rechtssicherheit sich ausschließlich am Wortlaut und Wortsinn des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm zwingend messen zu lassen.
Weder tritt Rechtsfrieden ein noch herrscht Rechtssicherheit, solange Grundrechtsverletzungen nicht durch Rückabwicklung wieder geheilt sind. Weder Gesetzgeber, noch die vollziehende Gewalt, geschweige denn die Rechtsprechungen sind [...]

es wird allerhöchste Zeit, die Täter endlich beim Wort zu nehmen und sie ggf. abzustrafen wegen Hochverrat

Auf dem evangelischen Kirchentag 2011 erklärt die Bundeskanzlerin Merkel sich wie folgt aufgezeichnet zu der Charta der Menschenrechte:

Nur die Wirkweise der Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat und seine Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland läuft trotz ranghöchster Rechtsordnung des Bonner Grundgesetzes  seit 62 Jahren vorsätzlich leer, was für eine groteske Situation in diesem so [...]

Protokolle des parl. Rates

mit hoher verfassungsfeindlicher Energie bis heute wider die Freiheitsgrundrechte garantierenden grundgesetzlichen Formvorschriften tätig

Ausschließlich die Wortprotokolle des parlamentarischen Rates als dem einzig legitimen Konstrukteur des Bonner Grundgesetzes, sind sie die Rezeptur von Gewolltem ebenso wie von nicht Gewolltem sowie der Wirkweise des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnom der mit dessen Inkrafttreten am 23. Mai 1949 gleichzeitig auch begründeten Bundesrepublik Deutschland. Die im Bonner Grundgesetz mit Gesetzeskraft verankerten Freiheitsgrundrechte erlangen [...]

wie aus dem Befehlswort “muss” im Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG der Edelnazi von Mangoldt über den Umweg seines Kommentars das “soll” formulierte und auf diese Weise das die Grundrechte garantieren sollende sog. Zitiergebot von der Rechtsprechung des BverfG untergraben ließ

Als die verfassungsmäßige Ordnung ändern wollend, muss die verfassungsfeindliche Tätigkeit des Mitgliedes des parlamentarischen Rates Dr. Hermann von Mangoldt im Nachhinein heute bezeichnet werden, denn hat er doch in subversiver Art und Weise mit Hilfe seines Grundgesetzkommentars “Das Bonner Grundgesetz” systematisch darauf hingewirkt, dass insbesondere das sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs 1 Satz 2 GG als [...]

Unabdingbares zum Zitiergebot sowie der Rechtsweggarantie gemäß Art. 19 GG aus den Protokollen des parlamentarischen Rates als dem Konstrukteur des Bonner Grundgesetzes von Zitiergebot und Rechtsweggarantie, 19. Jan. und 08. Feb. 1949, 44. und 47. Hauptausschusssitzung

Das Bonner Grundgesetz wurde von einem Gremium, das aus 65 gewählten Damen und Herren 1948 gebildet und als parlamentarischer Rat bezeichnet wurde, als mit seinem Inkrafttreten am 23.05.1949 ranghöchte Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland konstruiert. Wie es nun zu den einzelnen Formulierungen in den einzelnen Artikeln des Bonner Grundgesetzes gekommen ist, welche Überlegungen man sich da [...]

Richterin und Direktorin am Amtsgericht Otterndorf Deutschmann maßt sich offen eine richterliche Freiheit an, die jeder Beschreibung zu spotten scheint

Gegen die Rechtspflegerin Molle beim Amtsgericht Otterndorf wurde der Antrag wegen Besorgnis ihrer Befangenheit gestellt, da diese auf das Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland vereidigte Amtsträgerin unverhohlen zu erkennen gegeben hat, dass ihr die zwingenden Regeln des Bonner Grundgesetzs hinsichtlich der Unverletzlichkeit der Freiheitsgrundrechte im Einzelfall scheinbar herzlich egal zu sein scheint, frei [...]

geistige Freiheit der Kunst gemäß Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG bedeutet ausdrücklich auch deren Steuerfreiheit immer dann, wenn sie freischaffend ausgeübt wird

Im Artikel 5 Abs. 1 Satz 3 des Bonner Grundgesetzes als der ranghöchsten Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland heißt es inzwischen seit 62 Jahren wörtlich:
“Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“
In den Protokollen des parlamentarischen Rates als dem Konstrukteur des Bonner Grundgesetzes in den Jahren 1948/49 ist nicht ein einziger Hinweis bis heute zu entdecken [...]

das verfassungsfeindliche Handeln beim Amtsgericht Cuxhaven nimmt keine Ende, nun auch die Rechtspflegerin Joost-Heinisch scheinbar im Korpsgeist

Am 15.04.2011 wurde beim Amtsgericht Cuxhaven  schriftsätzlich  der Antrag gestellt, die gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG ungesetzlich erhobenen Kosten im Beschlusswege niederzuschlagen.
Anstatt dem eigentlich von Amts wegen längst hätte genügen müssendem Antrag unverzüglich zu entsprechen, erklärt  die Rechtspflegerin Jürgens als zuständige Nachfolgerin der nach wohin auch immer versetzten Rechtspflegerin Striebitz dann ebenso verfassungswidrig, dass sie dem Antrag [...]

Direktorin des Amtsgerichtes Cuxhaven Stelling äußert sich dienstlich zum Antrag wegen Befangenheit

Am 10. Mai 2011, 13 Tage vor dem 62. Jahrestag des Inkrafttretens des Bonner Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland stellte das anerkannt freischaffende Künstlerehpaar Angelika und Burkhard Lenniger und Kriminalbeamter a.D., gegen die Direktorin des Amtsgerichtes Cuxhaven und Zivilrichterin Stelling den Antrag wegen Besorgnis ihrer Befangenheit. Diesbezügliche Details lesen sich hier:
“gegen die Direktorin des AG [...]

bundesdeutsche Richter beugen das Recht gemäß § 339 StGB wenn sie sich der Durchsetzung der Freiheitsgrundrechte verweigern

Im § 339 StGB heißt es wörtlich:
“Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.”
Um nun den Tatbestand der Rechtsbeugung im Sinne von § [...]